Medizin-News
Die Sportmedizin kann Freizeit- und Leistungssportlern helfen, ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern, das Training optimal zu gestalten und Überbelastungen zu vermeiden. Für diese Aufgaben greift die Sportmedizin auf Kenntnisse und Erfahrungen der Inneren Medizin, der Orthopädie, der Notfallchirurgie und der Leistungsphysiologie zurück.
Selbst wenn man sich bislang immer gesund gefühlt hat, kann es unter (laufspezifischen) Belastung zu folgenreichen Zwischenfällen kommen. Die positiven Wirkungen des Lauftrainings sind zwar weithin bekannt und unbestritten, aber es können auch bei Ausdauersportlern unerkannte Erkrankungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder koronare Herzerkrankungen vorliegen sein, die plötzlich akut werden.
Ein von German Road Races (GRR) vorgeschlagener Gesundheits-Check dient dem Erkennen von versteckten und nicht bekannten Erkrankungen, die bei sportlichen Belastungen wie die Teilnahme an einem Laufwettbewerb zu massiven Problemen führen können. Für einen bestimmten Personenkreis sollte das Lauftraining nur nach internistischer und sportmedizinischer Untersuchung beginnen bzw. unter Begleitung stattfinden: Menschen mit Risikofaktoren, Übergewicht, Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerte, Rauchen, Diabetes; Menschen, die sportlich bislang eher inaktiv waren und über 35 40 Jahre alt sind; Menschen mit starkem Übergewicht; Menschen mit orthopädischen Problemen; Menschen mit bestehenden Herz-Erkrankungen.
Ohne ein dosiertes, langfristig angelegtes und seriöses aufgebautes Vorbereitungstraining und einem Gesundheits-Check, insbesondere in einem bestimmten Alter, sollte man nicht an Laufveranstaltungen teilnehmen.
Viele Veranstalter und zahlreiche Vereine bieten Trainingskurse und Vorbereitungsläufe für ihre Läufe an Beiträge aus Fachzeitungen, dem Internet und ergänzenden Publikationen sind weiterhin sinnvolle Möglichkeiten, sich gezielt zu informieren.
In dieser neu geschaffenen Rubrik stellt Ihnen German Road Races (GRR) im Folgenden einige Beiträge, Informationen und Statements von Medizinern aus den Bereichen der Medizin und Sportmedizin vor, die im Laufe der Zeit kontinuierlich ergänzt werden.
Diese sollen Ihnen eine Hilfestellung geben für Ihre lauforientierten sportlichen Aktivitäten.
Weiterhin nennt Ihnen German Road Races in der nächsten Übersicht eine Reihe von Sportmedizinischen Unikliniken für weitergehende Informationen und Untersuchungen.
4. Mainzer Lauf-Kongress - Folgeveranstaltung - Im Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Veranstalter des von E.ON Westfalen Weser Vertrieb gesponserten „Paderborner Osterlaufes“ kooperieren zum 2. Mal mit dem „Herzzentrum Bad Oeynhausen“. Dieses betreibt seit einiger Zeit das Projekt „Sport mit Herz“.
Angenommen 2000 Frauen lassen von ihrem 50. bis zu ihrem 70. Lebensjahr alle zwei Jahre eine Mammografie machen. Wie viele Todesfälle werden dann in dieser Gruppe durch das Screening verhindert?
Herzstiftung warnt vor gefährlichem Umweg - Bei Herzinfarkt nicht den Hausarzt, sondern 112 anrufen
Immer wieder denken Menschen mit Herzinfarkt-Symptomen zuerst daran, bei ihrem Hausarzt anzurufen – und riskieren damit nicht selten ihr Leben. Denn in einer solchen Situation zählt jede Minute, damit der Patient mit einem Notarzt-Rettungswagen in die Klinik kommt.
Wer glücklich ist, wird seltener herzkrank. Klingt wie eine Binsenwahrheit, bei der man sich fragt: Und das soll neu sein? Das weiß doch jeder! Aber ganz so einfach ist es nicht. Selbst Tatsachen, die scheinbar auf der Hand liegen, müssen bewiesen werden. Das ist jetzt geschehen, zumindest zum Teil.
Wann ist Krebs überstanden? Für Mediziner sind die ersten fünf Jahre nach der Entdeckung des Tumors die entscheidende Hürde. Mindestens 1,45 Millionen Bundesbürger leben Hochrechnungen des Robert-Koch-Instituts zufolge derzeit in dieser Phase, die meist von Hoffen und Bangen geprägt ist.
Am 2. März werden alle offenen Fragen zu unseren Spezialangeboten und dem Vorbereitungsprogramm zum Einstein-Marathon beantwortet.
Der Typ-2-Diabetes ist eine Volkskrankheit mit erheblichen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen: Jeder zweite Herzinfarkt oder Schlaganfall, aber auch andere schwere Folgeschäden gehen auf das Konto dieser schweren Stoffwechselstörung.
Der Krebsforscher Prof. Dr. Klaus Pantel vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird am Samstag, 27. Februar 2010, auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin mit dem Deutschen Krebspreis ausgezeichnet, einem der renommiertesten Preise der Krebsforschung in Deutschland.
Beim schnellen Treppangehen müssen wir vermehrt atmen, der eine mehr, der andere weniger. Wer schlecht trainiert ist, kommt schneller außer Atem als ein Trainierter, ein Übergewichtiger schneller als ein Schlanker, ein Herz- oder Lungenkranker schneller als ein gesunder Mensch.
