• Der Hakone Ekiden: Eine sportliche und mediale Show der Superlative - Helmut Winter berichtet
    Der Hakone Ekiden: Eine sportliche und mediale Show der Superlative - Helmut Winter berichtet © Hakone Ekiden
  • Der Streckenplan des Hakone-Ekiden von Tokyo nach Hakone und zurück über insgesamt 217,1 km. Der höchste Punkt wird auf der 5. Etappe beim Aufstieg nach Hakone mit 874 m erreicht.
    Der Streckenplan des Hakone-Ekiden von Tokyo nach Hakone und zurück über insgesamt 217,1 km. Der höchste Punkt wird auf der 5. Etappe beim Aufstieg nach Hakone mit 874 m erreicht. © Meji University / Helmut Winter
  • Start zum Hakone-Ekiden Staffellauf in Tokyo.
    Start zum Hakone-Ekiden Staffellauf in Tokyo. © Kazuyuki Sugimatsu
  • Daichi Kamino war mit seiner großartigen Leistung beim Anstieg nach Hakone der große Akteur beim 91. Hakone Ekiden und trug mit seiner Leistung maßgeblich zum Sieg der Aoyama Gakuin University mit Streckenrekord bei.
    Daichi Kamino war mit seiner großartigen Leistung beim Anstieg nach Hakone der große Akteur beim 91. Hakone Ekiden und trug mit seiner Leistung maßgeblich zum Sieg der Aoyama Gakuin University mit Streckenrekord bei. © japantimes
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Der Hakone Ekiden: Eine sportliche und mediale Show der Superlative - Helmut Winter berichtet

Das Team der Aoyama Gakuin University gewann mit Streckenrekord die 91. Ausgabe des Staffellaufs über 217,1 km zwischen Tokyo und Hakone am 2. und 3. Januar 2015.

Obwohl dieser Lauf außerhalb Japans kaum Beachtung findet, gehört er selbst im globalen Vergleich zu den herausragenden Veranstaltungen.

Die Organisation des Staffellaufs zwischen Tokyo und dem südwestlich von der Hauptstadt gelegenen Touristenzentrum Hakone, das Leistungsniveau der beteiligten Läufer, die Dramen im Rennverlaufs sowie vor allem auch die mediale Präsentation ist in allen Belangen herausragend und weltweit eigentlich ohne Vergleich.

Und dies alles passiert angesichts der Fakten, dass dort „nur" die jeweils besten 20 Staffeln mit jungen Studenten der Universitäten aus dem Großraum Tokyo an den Start gehen.

Die Veranstaltung wurde 1920 auf Betreiben des Vaters des japanischen Marathons Shizo Kanaguri begründet, um die jungen Läufer des Landes auf einen Olympischen Marathon vorzubereiten. Die Namenschöpfung für derartige Staffelläufe geht wohl auch auf Kanaguri zurück, „eki" ist die „Station" und „den" ist die „Übergabe" (des Bands über die Schulter). Entgegen anderer Darstellungen in einigen Medien kennen die Japaner keine Staffelhölzer.

Für viele Jahre war es für die Universitätsteams nicht einfach ausreichend gute Läufer für den „Ekiden" zu rekrutieren, Studenten aus anderen Sportarten mussten aushelfen.

Dieser Status änderte sich maßgeblich in den 1980er Jahren, seit denen Nippon TV den vollständigen (!) Lauf direkt überträgt. In voller Länge, mit Vor- und Nachberichterstattung sind das zusammen fast 15 Stunden. Was hierzulande undenkbar scheint - da überträgt das Hessische Fernsehen den Frankfurt-Marathon 2014 wegen angeblich mangelnden Interesses nur noch zur Hälfte - ist seit vielen Jahren in Japan „Hakone" ein Quotenbringer.

An den beiden Tagen sind im ganzen Land etwa 30 % der Fernsehzuschauer dabei, vor allem auch deshalb, weil der Lauf in allen seinen Facetten großartig übertragen wird. Nach Meinung vieler Experten gehört die Übertragung vom Hakone-Ekiden zu den besten Sendungen im Bereich des Sports. Es reichen schon wenige Minuten des Zusehens, um dieses zu bestätigen ... und man ist dann schnell von dem Gezeigten derart gefesselt, dass man nur schwerlich abschalten möchte.

Hinsichtlich der Diskussion um die fehlende Präsenz in den TV-Medien belegt „Hakone" eindrucksvoll, dass sich Laufsport und große mediale Beachtung nicht ausschließen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei vor allem in der Kompetenz und dem Willen der TV-Produzenten, vor allem auch die sportlichen Abläufe für den Zuschauer miterlebbar zu machen. Dies gelingt in unseren TV-Programmen durchaus auch, allerdings ist das auf Sportarten wie z.B. das Radfahren (vor allem Tour de France) oder den Biathlon begrenzt.

Aber natürlich kann eine solche Konzeption nur gelingen, wenn auch der sportliche Rahmen stimmt, d.h. entsprechende (Höchst-)Leistungen erbracht werden.

Und da kommt der Betrachter aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Hakone-Ekiden ist in insgesamt 10 Etappen unterteilt, die jeweils in etwa der Halbmarathondistanz entsprechen und in diesem Jahr insgesamt eine Streckenlänge von 217,1 km umfassen. Gestartet wird im Herzen der japanischen Hauptstadt unweit des Kaiserpalasts, dann geht es über die Hafenstadt Yokohama an der Südküste entlang, bevor es auf der letzten Etappe des Hinwegs hinauf nach Hakone geht.

Auf dieser „Königsetappe" wird den Läufern alles abverlangt, die Passhöhe, die sich auf dem Weg zum Ziel des ersten Tages befindet, liegt auf 874 m. Für den faszinierenden Blick auf den Fujiyama in gut 30 km Ferne haben die Läufer nach den Strapazen im Anstieg kaum ein Auge. Am Tag danach werden dann die Läufer mit den Zeitabständen des Vortags auf die Rückreise nach Tokyo geschickt.

Der leistungssportlichen Vorbehalt, dass es sich bei den Teilnehmern um Studenten handelt, kann nur aus den Erfahrungen bei uns resultieren. In der Tat lief der Deutsche Meister bei den Hochschulmeisterschaften 2014 im Rahmen des Fulda (Halb-)Marathons 1:13:25. Im Vergleich zu solchen schon fast breitensportlichen Leistungen läuft man in Japan vor allem bei den Studenten in einer ganz anderen Liga. Das wird sofort klar, wenn man sich die Vorleistungen in den knüppelharten Qualifikationsrennen für Hakone anschaut (z.B. der Ageo Halbmarathon mit 100 Studenten unter 65 Minuten).

Der haushohe Favorit für das diesjährige Rennen, die Komazawa University in Tokyo, hatte mit Kenta Murayama einen Läufer in seinen Reihen mit einer Bestleistung über 10000 m von 27:50 Minuten (!), 8 Läufer im zehnköpfigen Team schafften diese Distanz bereits unter 29 Minuten und den Halbmarathon unter 63 Minuten.

Auch die weiteren Läufer der insgesamt 20 Staffeln fallen im Leistungsniveau nur marginal ab. Schlichtweg unfassbar, welche Leistungsdichte um 8 Uhr morgens am 2. Januar an der Startlinie in Tokyo vorzufinden war. Und wem angesichts der ersten Eindrücke von der Strecke noch Zweifel aufkamen, der wurde schnell eines Besseren belehrt.

Bereits der erste km lag mit 2:57 unter einem 3 Minutenschnitt (HM in 1:03:18), 3 km in 8:48 und ein erster aussagefähiger Split bei 5 km betrug 14:25! Und das ging mit den jungen Männern so weiter. Über 15 km in 43:52 erreichte der führende Läufer Shogo Nakamura vom favorisierten Komazawa-Team das Ziel der ersten Etappe über 21,3 km nach 1:02:00, bezogen auf einen Halbmarathon bedeutet dies eine Zeit von 1:01:25, und die Verfolger folgten in kurzen Abständen.

Beispielhaft für den gesamten Lauf wollen wir die Zeiten auf dieser Etappe (traditionell starten die Läufer aller Teams mit den besten Vorleistungen erst auf der zweiten Etappe) mit den Verhältnissen hierzulande vergleichen. Die Aktion ist sehr ernüchternd. In der Tabelle sind in der dritten Spalte die auf den Halbmarathon projizierten Zeiten beim diesjährigen Hakone aller 20 Teams aufgelistet im Vergleich zu der DLV-Bestenliste des Jahres 2014 sowie dem Ausgang der Deutschen Hochschulmeisterschaften 2014 (DHM).

Die Zahlen zeigen sofort, dass unsere jungen japanischen Studenten in einer anderen Liga laufen.

Selbst unsere Topstars Gabius oder Pollmächer würden schwerlich den Anschluss halten können. Und wenn es dann noch um ein Staffelteam gehen würde, da würden die Hakone-Aktiven die bundesdeutsche Konkurrenz in Grund und Boden laufen.

Das Niveau der deutschen Studenten würde in Japan nicht einmal ausreichen, im Bereich der Grund- und Oberschulen konkurrenzfähig zu sein!

Hakone 21,3 km

Hakone

proj. HM

DLV-Besten-

liste HM 2014

DHM

Fulda 2014

1.

1:02:00

1:01:25

1:02:08

1:13:25

2.

1:02:01

1:01:26

1:02:47

1:13:40

3.

1:02:07

1:01:32

1:05:02

1:13:53

4.

1:02:12

1:01:37

1:05:15

1:14:11

5.

1:02:27

1:01:51

1:05:33

1:14:26

6.

1:02:34

1:01:58

1:05:49

1:14:37

7.

1:02:37

1:02:01

1:05:53

1:15:55

8.

1:02:38

1:02:02

1:05:53

1:16:20

9.

1:02:40

1:02:04

1:06:03

1:19:47

10.

1:02:41

1:02:05

1:06:24

1:19:52

11.

1:02:42

1:02:06

1:06:39

1:22:53

12.

1:02:43

1:02:07

1:06:43

1:23:44

13.

1:02:46

1:02:10

1:06:45

1:24:27

14.

1:03:15

1:02:39

1:06:46

1:29:52

15.

1:03:44

1:03:08

1:06:47

1:30:37

16.

1:03:51

1:03:15

1:06:51

1:36:41

17.

1:04:07

1:03:30

1:07:01

1:38:20

18.

1:04:09

1:03:32

1:07:02

1:47:07

19.

1:05:13

1:04:36

1:07:04

 

20.

1:05:38

1:05:01

1:07:05

 

Aus diesen Leistungen und dem damit verbundenem Einsatz am Leistungslimit speist der Hakone seine Popularität.

An der Spitze aber auch im weiteren Feld vollziehen sich Kämpfe um die Platzierungen, die einfach jeden mit einem Herz für den Laufsport in den Bann ziehen müssen. Zusammen mit einer grandios gründlichen landestypischen Organisation ist dies der Erfolg von Hakone. Die Begeisterung für den Lauf hat in Japan längst Kultstatus erreicht und neben der hohen TV-Akzeptanz ist die Strecke gesäumt mit Zuschauern in Mehrfachreihen, die emsig ihre Fähnchen schwenken.

Die Zuschauer-Millionen, die bei den großen Stadtmarathons sehr unrealistisch benannt werden, hier stehen sei in der Tat an der Strecke. Selbst die TV-Kommentatoren werden von diesen Abläufen und Kulissen angesteckt. Es ist kaum vorstellbar, wie ekstatisch, fast  auf südamerikanischem Niveau Reporter eines Landes agieren können, das ansonsten in der Öffentlichkeit nur einen hohen Grad emotionaler Zurückhaltung kennt.

Nach der ersten Etappe war der hohe Favorit vorne, was auch mit leicht wechselnden Konstellationen dahinter bis zum letzten Wechsel des Tages so blieb. Komazawa lag 45 Sekunden vor der Aoyama Gakuin University (ebenfalls im Zentrum Tokyos gelegen) und strebte auf der 5. Etappe hinauf nach Hakone den Tagessieg und damit den ersten Schritt zum Gesamtsieg in 2015 an.

Doch Hakone wäre nicht Hakone, wenn nicht immer wieder unerwartete Abläufe das Rennen bereicherten. Was sich auf dieser Königsetappe ereignete, wird zweifellos in die lange Geschichte dieses Laufs eingehen. Denn sobald es nach wenigen km in die serpentinenartigen Anstiege ging (ähnlich spektakulär wie nach Alp d´Huez in den Alpen) holte ein junger Student namens Daichi Kamino von Aoyama Gakuin schnell auf und den Führenden Shota Baba kurz nach 10 km ein (Kamino lief diesen Part in 31:30 trotz Anstiegs). Das Leichtgewicht (43 kg, 1,64 m groß) lief das Rennen seines Lebens und fegte die Serpentinen hinauf, dass man nur Staunen konnte.

Nach 23,2 km im Ziel in Hakone und einer Gesamtstrecke von 107,5 km lief er völlig unerwartet mit neuem Streckenrekord in 5:23:58 ins Ziel. Auch auf seiner Etappe lief er Streckenrekord, indem er die Fabelzeit aus 2012 auf 1:16:15 um 24 Sekunden verbesserte. Gegen die gesamte Konkurrenz lief er einen Vorsprung von 4:59 Minuten und legte damit den Grundstein zum späteren Gesamtsieg seines Teams.

Doch damit waren die Superlative noch lange nicht verbraucht.

Shota Baba von Kamazawa brach zusehends ein und wurde auch noch von den Teams der Meiji und Toyo Universitäten überholt. Im letzten Fall kurz vor dem Ziel, wo Baba völlig am Ende aller Kräfte Richtung Ziel torkelte wie seinerzeit bei Olympia 1984 Gabriele Andersen-Schieß im Marathon der Frauen. Das großartig in Szene gesetzte Drama bestand nun darin, dass Komazawa am zweiten Tag das deutlich stärkste Team hatte und jede Sekunde zählte.

Und diese Sekunden verrannen unerbittlich, am Ende wurde aus der Führung von 45 Sekunden ein Rückstand für Komazawa von 7:25 Minuten. Das würde am zweiten Tag nur schwer aufzuholen sein.

So kam es dann auch. Nachdem eine Schwachstelle im Aoyama Team beim Bergablaufen über zum Teil vereiste Straßen über sich hinauswuchs und die unmittelbaren Konkurrenten übertraf, wuchsen Aoyama im Angesicht des sicheren Erfolges Flügel. Die Mitglieder des Teams gewannen bis auf die Schlussetappe alle Abschnitte und erreichten mit einem Riesenvorsprung von über 10 Minuten in neuer Rekordzeit von 10:49:27 das Ziel in Tokyo.

Der hohe Favorit Komazawa machte gegenüber den Konkurrenten noch Boden gut und wurde nach 11:00:17 zweites Team. Das Siegerteam legte damit die Gesamtstrecke (inkl. Anstieg) in einem km-Schnitt von 2:59,5 Minuten zurück, d.h. 63:11 Minuten für den Halbmarathon.

Dies liegt leistungssportlich in den Dimensionen der absoluten Weltklasse, erzielt so gut wie ohne ostafrikanische Unterstützung, da die Teilnehmer an der jeweiligen Universität eingeschrieben sein müssen. Diese Regelung hat zudem den Nachteil, dass Leistungsträger mit der Graduierung aus dem Team ausscheiden müssen.

Mit dem überraschenden Sieg der Aoyama Gakuin University hat der Hakone Ekiden auch in diesem Jahr wieder für Schlagzeilen und einen spannenden Verlauf voller Dramatik gesorgt. Erstaunlich bleibt, dass man in Japan kaum Anstrengungen unternimmt, einen der bedeutendsten Läufe auf dieser Welt auch außerhalb der Insel bekannter zu machen.

Deshalb gebührt Brett Larner von den „Japan Running News" (JRN) großes Lob für seine Bemühungen, auf seinem Blog jedes Jahr sehr ausführlich über diesen Staffellauf zu berichten.

Link: http://japanrunningnews.blogspot.jp/2015/01/aoyama-gakuin-university-takes-course.html

Gesamtergebnis Hakone Ekiden 2015: (10 Etappen über insgesamt 217.1 km)

1.

Aoyama Gakuin University

10:49:27

2.

Komazawa University

11:00:17

3.

Toyo University

11:01:22

4.

Meiji University

11:01:57

5.

Waseda University

11:02:15

6.

Tokai University

11:07:08

7.

Josai University

11:08:15

8.

Chuo Gakuin University

11:09:18

9.

Yamanashi Gakuin University

11:10:43

10.

Daito Bunka University

11:11:15

Helmut Winter

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