• 17. Ausgabe von „Laufen in Hamburg“ 2016 erschienen. Das Jahresheft der Hamburger Volks- und Straßenlaufveranstalter
    17. Ausgabe von „Laufen in Hamburg“ 2016 erschienen. Das Jahresheft der Hamburger Volks- und Straßenlaufveranstalter © BMS Sportveranstaltungs GbR
  • | BUECHER

17. Ausgabe von „Laufen in Hamburg“ 2016 erschienen. Das Jahresheft der Hamburger Volks- und Straßenlaufveranstalter

Liebe Läuferinnen und Läufer, liebe Veranstalterkollegen von Volks- oder Straßenläufen, unsere 17. Ausgabe „Laufen in Hamburg“ ist erschienen.

Das Jahresheft der Hamburger Volks- und Straßenlaufveranstalter erschien mit einem Umfang von 38 Seiten erstmals am 31.12.1999 zum Silvesterlauf der LAV Hamburg-Nord. Heute bildet unsere Informationsbroschüre mit über 100 Seiten den Hamburger Volks- und Straßenlauf annähernd komplett ab.

Das Solidaritätsmodell, auf dem dieses Heft basiert, bleibt weiter erklärungsbedürftig.

Hier die einfachen Regeln:
In dem Heft erhalten ausschließlich Hamburger Veranstaltungen  maximal 2 Seiten pro Veranstaltung. Ist die Veranstaltung beim HLV als Volks- oder Straßenlauf angemeldet belohnen wirdas mit einem großzügigen Rabatt. (Derzeit „Selbstkostenpreis“,  150,-- € pro Seite). Sofern die Seiten  „Schwarz-Weiß“ sind – gemeint ist  „Sponsorenfrei“  - gibt es diese Seiten sogar umsonst.

Jede Veranstaltung wird gemäß ihres Termins im Heft platziert.

Alle anderen Anzeigen, hierzu zählen auch Sammelanzeigen auf denen mehrere Läufe beworben werden, dienen der Finanzierung des Heftes  und sind entsprechend kostenpflichtig. Dabei haben wir uns entschlossen keine auswärtigen Veranstaltungsanzeigen (Ausnahme „Sammelanzeigen“) zu akzeptieren, um das Profil des Heftes nicht zu verwässern.

Wir bitten alle Beteiligten Veranstalter diese Regeln zu verinnerlichen – und „Laufen in Hamburg“ weiterhin zu unterstützen.

Die nunmehr auf 0,50 € reduzierte Finishergebühr des HLV  („Laufmaut“) sorgt nach wie vor für erheblichen Gesprächsbedarf. 

Bei einem „runden Tisch“ des HLV am 19.8.2015  haben wir die Einrichtung eines „Verfügungsfonds“ angeregt. Dieser könnte mit einem Teil der Mehreinnahmen der Finisherabgabe befüllt werden und  uns Veranstalter der Volkslaufbörse zur freien Verfügung gestellt werden. Dies ist ein in der Bezirkspolitik gängiges Verfahren zur Bürgerbeteiligung.

Erste Ideen für Projekthilfe aus so einen Fonds wären:
Rückvergütung der Finisherabgabe für maximal 300 Finisher auf Antrag (rückwirkender Freibetrag)
Zuschuss zu einer einheitlichen „Laufstreckenmarkierung“  für den „Grünen Hamburger Ring“
Aufwandsentschädigung für Lauftreffleiter / Running Crews

Die Volkslaufbörse hat das o.a. Ansinnen intensiv diskutiert, und den Hamburger Volkslaufwart gebeten dem HLV-Präsidium  einen entsprechenden Vorschlag zu unterbreiten.

Wir wünschen allen Läuferinnen und Läufern, allen Veranstaltern und Veranstalterinnen ein gutes neues Laufjahr 2016

Karsten Schölermann,
BMS Sportveranstaltungs GbR