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LAUFZEIT&CONDITION 10/2017 im Handel - DOKTOR APP - Das Für und Wider der Digitalen Eigendiagnose - HALBLANG: Regeneration als Zwilling des Trainings

ERNÄHRUNG: Was Läufer übers Trinken wissen sollten - HINAUF zum freien Fall: Engadin mit neuer alpiner Herausforderung

Mobile Technologien haben in den letzten Jahrzehnten in allen Lebensbereichen Eingang gefunden. Ihr Einsatz prägt ein Zeitalter beschleunigter zwischenmenschlicher Kommunikation und Informationsvermittlung.

Knapp ein Vierteljahrhundert nach der Präsentation der ersten multifunktionstüchtigen Mobiltelefone ist es heute selbstverständlich, auf Geräte zurückzugreifen, die damals als visionär galten: Smartphones, Tablets, Armbandcomputer und Datenbrillen – das Angebot wächst mit der Miniaturisierung und Vernetzung der Technik. Die tragbaren Kleinstcomputer bieten viel Komfort, den sie zur Erfüllung verschiedenster Aufgaben bieten.

Die Nutzungshürden sind niedrig und der Vertrieb passender Software (sogenannte „Apps“, kurz für engl. „Applications“) einfach. Verantwortungsvoll eingesetzt, können mobile Technologien in der Medizin die Ausgestaltung zeitgemäßer und gleichermaßen ressourcenschonender Versorgungsangebote unterstützen. Sie haben möglicherweise sogar das Potenzial, zur Steigerung der Leistungs- und Versorgungsqualität beizutragen, insbesondere bei der Betreuung chronisch kranker oder älterer Personen.

Prävention und Gesundheitsförderung bieten ebenfalls breite Anwendungsfelder. Unbestritten ergeben sich in allen diesen Bereichen große Chancen. Doch gleichzeitig birgt die enge Integration von Mobiltechnologie in alle Lebensbereiche auch eine Reihe von Risiken. Viele Menschen sind sich der möglichen Gefahren, die aus diesem Einsatz entstehen können – gerade auch in hochsensiblen Bereichen wie der Gesundheit und der Medizin – nicht bewusst.

2016 wurde dazu eine umfangreiche Studie der Medizinische Hochschule Hannover zum Thema „Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA)“ veröffentlicht.

Die Ergebnisse stellen wir Euch in der LAUFZEIT&CONDITION 10/2017 einmal näher vor.

Darüber hinaus waren wir für Euch beim 10-km-Straßenlaufweltrekord von der Kenianerin Joyciline Jepkosgei in Prag live dabei. Wir berichten vom Volksbank Münster-Marathon und vom 45. Titelgewinn von Sabrina „Mocki“ Mockenhaupt bei der 10-km-DM in Bad Liebenzell.

Auszüge aus dem Inhalt:

TITELTHEMA:

Mobile Selbstdiagnose – Fitness- und Gesundheits-Apps in kritischer Analyse

BERICHTE:

Alterklassen-Titel vergeben – Senioren-Europameisterschaften beim Wroclaw–Marathon

Hinauf zum „Freien Fall“ – neuer Wettbewerb im Oberengadin

Neuer Straßenlauf-Weltrekord: 22.Birell Prag Grand Prix

Mockis 45. Titel – 10-km-Straßenlauf-DM in Bad Liebenzell

Mehr als nur ein Rennen – Volksbank Münster-Marathon mit kenianischen

Siegern

Kurzberichte aus Stadt und Land

FRAUEN LAUFEN:

Premieren – Frauenläufe an der Polizeiakademie und in den Vorarlberger Alpen

IGL:

Ausdauersportwoche, Johanne Grelle – gelaufen auf allen Kontinenten

MARKT:

Die Robusten fur schweres Gelände – Marktübersicht Trailschuhe Herbst/Winter

Querbeet

MOSAIK:

Führungswechsel – Freunde der Leichtathletik mit neuem Vorstand

Buchrezension, Tipps von Cierpinski,

Szeneinfos

LAUF-START – Wie Läufe zu Laufern wurden

Der Silberlaufer von Tokio – zum 75. Geburtstag von Harald Norpoth

Londoner WM-Nachwirkungen – Kolumne von Andreas Menz

Abschied: Heinz Florian Oertels Fusnote

GESUNDHEIT:

Ernährung: Fruchtige Kohlenhydrate – Rezepte für Obstkuchen

Trinken – Medizinische Hintergrunde kontra Mythen und Falschinformationen

PARTNER:

DVLA, Radfahren fur die Seniorengesundheit – 200 Jahre Fahrrad (Teil IX)

GutsMuths-Rennsteiglaufverein

SERVICE:

Ergebnisse

TRAINING:

Mach mal Halblang – Regeneration als Zwilling des Trainings

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