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Joaquim Cruz: 800 m Weltrekordler & Olympiasieger 1984 - Lothar Pöhlitz

Ein sicher hilfreicher Blick zurück - Über die 800 m Philosophie von Joaquim Cruz und Trainer Luiz de Oliveira 1:41,77 - 2:14.09 - 3:34,63 - vor 33 Jahren!

Lothar Pöhlitz – 21.10.2017 - Als der Brasilianer Joaquim Cruz am 6.8.1984 in Los Angeles - im damals schnellsten Rennen der bisherigen olympischen Geschichte – nach VL, ZL, HF im Finale von der Spitze in 1:43,00 Minuten - 800 m Olympiasieger gegen Sebastian Coe wurde, war er gerade einmal 21 Jahre alt (geb. am 12.3.1963 - eine tolle Figur mit 1.87 / 76 kg Renngewicht), da schon mehrere Jahre in der Weltspitze.

Ein Jahr zuvor hatte er bei den Weltmeisterschaften in Helsinki hinter dem Deutschen Weltmeister Willi Wülbeck Bronze gewonnen. 3 Wochen nach Los Angeles, am 26.8.1984 lief er in Köln sensationelle 1:41.77. Ich war Zeuge, staunte und war noch Tage über die letzten 200 m stark beeindruckt.

Bevor Achillessehnenprobleme seine Karriere beendeten holte er 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul noch einmal Silber auf seiner Paradestrecke. Im gleichen Jahr lief er auch seine persönliche Bestleistung (3:34.63) über 1500 m.

p.B. 800 m  1:41.77  Köln 1984 
  1000 m 2:14.09  (1984) 
  1500 m  3:34.63  (1988) 
  1 Meile  3:53.00  (1984) 

Trainer Luiz de Oliveira´s - Philosophie: „by running from the front” - von der Spitze gewinnen kann man üben

In dieser Zeit war der brasilianische Coach Luiz de Oliveira ein gefragter Mann, der bereitwillig Auskunft gab, selbstbewusst, offen, ich glaube auch ehrlich. Dies entsprach wohl auch seiner Philosophie, dass Teilinformationen, die den Aufbau der Vorjahre nie berücksichtigen, nicht kopiert werden sollten, zumal er jährlich neue Inhalte hinzufügte und unwirksame fallen lies.

Ich hatte damals das Glück einmal bei einem seiner Meetings in Europa dabei sein zu dürfen.

Das waren meine kurzen Notizen:

  • ausreichend Schlaf, eine gute Ernährung, kein Alkohol
  • front running - von der Spitze gewinnen, auch im Training
  • Disziplin in 11-12 TE bei 70-100 km/Woche
  • long distance repeats and fartleks im Team, sonst individuell
  • Tempogefühlstraining
  • Sieger brauchen einen guten Charakter
  • Qualität ist mehr als Intensität
  • In Wettkämpfen gibt es keine Pausen
  • Ziel: 49 Sekunden für die erste + 51 Sekunden für die zweite Runde
  • die Unterdistanzleistungsfähigkeit bestimmt Strecke und Leistung

Bevor er Lauf-Trainer wurde war er Fußball und Fitness-Coach. Dies spürten seine Läufer bei der Gymnastik, der Athletik und den Streching–Programmen. Von Anfang an legte er Wert auf Disziplin, immer ausreichend Schlaf und eine gute Ernährung ohne Alkohol.

Die Kunde vom Talent aus Eugene-USA – wo Cruz mit Trainer und Familie seit 1981 lebte, hatte man auch noch nach seiner Bronzemedaille bei der WM 1983 in Helsinki - „von der Spitze weg“ - nicht so recht ernst genommen. Neben Jose Luiz Barbosa (1:43,08) und Alberto Guymares (1:43,63) war er zeitweilig auch Trainer von Mary Decker-Slaney (1:56,90 – 3:57,12 – 8:25.83).

Seine Philosophie: „front running - von der Spitze gewinnen“.

Cruz´ Olympiasieg war das Ergebnis „by running from the front“

Dies wurde auch so im Training praktiziert. Von 11-12 Trainingseinheiten bei 70 – 100 km pro Woche wurde berichtet, aller zwei-drei Wochen war der Sonntag frei. Ausgenommen bei langen Qualitäts-Läufen (long distance repeats and fartleks are team-works) trainierten seine Topathleten in der Regel individuell.

Damit war auch das Ziel verbunden sich das eigene Gefühl für das Renntempo, Mut und Selbstvertrauen für die Wettkämpfe zu erarbeiten. Wer nur hinterherläuft verlernt hart genug für sich selbst zu arbeiten, war einer seiner selbstbewussten Sprüche. In meinen Aufzeichnungen fand ich auch die Sätze „Sieger brauchen einen guten Charakter“ oder „Qualität ist nicht nur Intensität“ und „in Wettkämpfen gibt es keine Pausen“ – das spiegelte sich auch in seinen Tempolauf-Trainingsprogrammen (siehe Beispiele im Jahresbelastungsaufbau) wider.

Seinen Traum, die schwere Aufgabe „49 Sekunden für die erste + 51 Sekunden für die zweite Runde ohne Tempostörungen und ohne Hasen“ konnte sich der Trainer trotzdem nicht erfüllen.

Früh beginnen – die Unterdistanzleistungsfähigkeit bestimmt die Strecke

Mit 14 Jahren war Cruz das erste Mal auffällig, als er die 1500 m in 4:18 lief. Bis dahin war er einer von vielen Spielern (Basketball, Volleyball, Fußball) in Brasilien.

Dann ging seine Leistungsentwicklung so weiter:

14 Jahre      4:18
15 Jahre 48,7 1:51,4 4:03
16 Jahre 48,0 1:49,8 3:54,2
17 Jahre 47,17 1:47,8 3:47,3
18 Jahre   1:44,3  
19 Jahre   1:46,95 (nach Fußoperation)
20 Jahre   1:44,04 3:59,5
21 Jahre   1:41,77 3:36,48
22 Jahre   1:42,49  
25 Jahre   1:43,90 3:34,63

Coach Luiz de Oliveira vertrat die Auffassung: Wer mit 18 Jahren nicht unter 48 Sekunden über 400 m laufen kann sollte sich sofort der 5000 m (nicht der 1500 m !) zuwenden, wenn er eines Tages einmal Weltklasse werden will.

24.3.1984 1500m  3:39,4 (1.)
31.3.1984 1500m  3:38,43 (1.)
7.4.1984 800m 1:47,21
21.4.1984 1500m  3:37,72 (1.)
13.5.1984 1 Meile 3:53,0 (2.)
19.5.1984 800m 1:45,1 (1.)
1.6.1984 800m 1:45,10 (1.)
 2.6.1984 1500m 3:35,48  (1.)
17.6.1984 1500m 3:38,98 (1.)
"Trainingsphase"
20.7.1984 100m 2:14,09 (1.)
21.7.1984 1000m 2:14,54 (1.)
3.8.1984 OS 800m 1:45,66 (1.)
4.8.1984 OS 800m 1:44,84 (1.)
5.8.1984 OS 800m 1:43,82 (1.)
6.8.1984 OS 800m 1:43,00 (1.) - Olympiasieger vor Coe
9.8.1984 OS 1500m 3:41,01 (1.) - verletzt
22.8.1984 Zürich 800m 1:42,32 (1.)
24.8.1984 Brüssel 800m 1:42,32 (1.)
26.8.1984 Köln 800m 1:41,77 (1.) (WR - elektronisch)

Im Olympiajahr 1984 absolvierte Cruz folgende 19 Wettkämpfe

Jahresbelastungsaufbau (Schema)

Herbst:

Dezember:
Februar:
April:
Juni:

Juli/August

10 x 400 m (~61“, Tp: 90“) 4 x 4 x 200 (31-33” / TP: 15” / 3´) 4 x 1600 m TW (Tp: 3´)
5 x 5 x 400 m (66-68” / Tp: 45”/ 3´)
4 x 4 x 400 m (61-63“ /
Tp: 45“)
3 x 4 x 400 m (58-60“ /
Tp: 60“)
3 x 3 x 400 m (56-58” /
Tp: 60”) 2 x 2 x 400 m (51-53“ / P: 3´)

 

Auf einer solchen Basis war Ziel im Vorwettkampfabschnitt 2 x 600 bzw. auch 2 x 700 m in der Wettkampfgeschwindigkeit zu laufen. Im Jahr, in dem Cruz 3 x ~ 1:42 schaffte, war er zu 700 m in 1:28 min. in der Lage. 200 m oder 300 m Intervalle in der Wettkampfgeschwin-digkeit werden im Verlaufe der Vorbereitungsperiode so aufgebaut, dass sie rechtzeitig vor Beginn der wichtigen Rennen immer länger – bis nahe der Wettkampfstreckenlänge – möglich sind.

Zu seinen Lieblings -TE sollen 2 – 3x 1600 m TW (600-200-400-200-200) mit nur 3´ Pause gehört haben, wobei berichtet wurde, dass er einmal die 600 m in 78“ – die 400 m in 50“ und die abschließende 200 m in 23“ Sekunden geschafft hat.

 

Das hat Oliveira von seinen 5 Perioden im Jahresaufbau berichtet:

  1. Mitte September – Mitte Oktober: Übergangs-/Basisperiode
    In dieser Phase wurden erste Voraussetzungen für den nachfolgenden Aufbau von Ausdauer, Kraft und spezieller Ausdauer geschaffen. Neben „circuit – flexibility – elasticity – coordination“ wurden längere Läufe (1200 – 2000 m) genannt.
  2. Mitte Oktober – Ende November: erste Anpassungsphase (~ 75 – 80 km)
    „circuit- soccer-field - gymnastics- 10 km bzw. 12 km (~ 3:25 km) anspruchsvoll im Schwimmen / Pool - 30´ FS (2 min schnell + 2 Minuten langsam im Wechsel) - Sprünge“
  3. Dezember – März Basis – Vorbereitung (~ 80 – 100 km)
    Morgens ~ 10 km (~ 3:45 min/km), 3 x Wo Bahntraining,  1 x Wo ~ 16 km, 2x Cirkel-/ Gewichts-Krafttraining, Sprinttraining, Sprünge „road-fartlek (800 : 800 m / 2:18 : 2:58) oder 4 x 4 x 200 m (~32“ Tp: 15“) oder 3 x 4 x 400 m (62“ / Tp: 45“) oder 3 x 1200 m TW (700-200-300-200-200 m) oder 10 x 300 m Berganläufe oder lange Berganläufe (10 x 800 – 1000 m), 6 - 8 km - TDL „comfortable“
  4. April – Juni Bahnvorbereitung (~ 80 – 100 km)
    Morgens 6 – 8 km (~ 3:35 min/km), Fahrtspiele, 3 x Bahntraining Intervalle kurz, mittel, lang, 1-2 x Gewichtstraining, Schnelligkeit (fast täglich), Sprünge Im Prinzip wurden 3 Tempolaufeinheiten pro Woche absolviert (dabei waren auch die „langen Strecken schnell“) beispielsweise:

    - Schnelligkeit + 6 x 150 m (~17“) + 6 x 200 m (~24“) P: 3´/ 5´
    - 6 x 1000 m (~2:36) P: 3´
    - 4 x 1500 m TW (600 – 200 – 400 – 200 – 300 – 100 – 200 m) P: 3´
    - Berganläufe 8 x 100 – 200 m sehr steil oder ~400 m Abschnitte weniger steil

  5. Juli – August – Mitte September: Wettkampfperiode (~ 60 km)
    - Schnelle Fahrtspiele
    - Kurze schnelle TDL (5-8 km)
    - Hochgeschwindigkeitstraining (TL + Intervalle)
    - Wettkämpfe

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