Lexikon

Hier finden Sie die Erläuterung der verwendeten Begriffe im Bereich Walking/Nordic Walking.

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  • Alpha-Technik

    Die Technik nennt sich Nordic-Alpha-Technik, das sind vier Bewegungsmerkmale für aufrechte Körperhaltung, ein langes Armpendeln, ein flacher Stockeinsatz und eine angepasste Schrittlänge. Das ist eine sehr gesundheitsorientierte Technik, die individuell anpassbar ist , aber dieses technikspezielle von Nordic Walking widerspiegelt, das ist alles sehr einfach erlernbar.

  • BMI

    Der Body-Mass-Index (BMI) beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und hängt eng mit der Menge Ihres Körperfettanteils zusammen. Der BMI gilt weltweit als Orientierung für das Sollgewicht eines Erwachsenen. Um den BMI richtig interpretieren zu können, muss außerdem das Alter der jeweiligen Person berücksichtigt werden.

  • Geher Wettbewerb ©Wikipedia
    Geher Wettbewerb ©Wikipedia

    Gehen

    Gehen ist dem Ablauf ähnlich dem Walken, jedoch wird es wettkampfmäßig ausgetragen. Es ist daher in seinem Ablauf streng geregelt, diese Regeln werden während eines Wettkampfes von Gehrichtern überwacht.  

    Definition des vvettkampfmäßigen Gehens :Wettkampfmäßiges Gehen ist eine Abfolge von Schritten, die so gesetzt werden, daß der Geher ständigen Kontakt mit dem Boden hat und kein mit menschlichem Auge sichtbarer Verlust dieses Kontaktes auftritt. Das ausschreitende Bein muß vom Moment des Aufsetzens auf den Boden bis zur aufrechten Stellung gestreckt, d.h. am Knie nicht gebeugt sein.

  • Gehen

    Gehen ist dem Ablauf ähnlich dem Walken, jedoch wird es wettkampfmäßig ausgetragen. Es ist daher in seinem Ablauf streng geregelt, diese Regeln werden während eines Wettkampfes von Gehrichtern überwacht.  

    Definition des vvettkampfmäßigen Gehens :Wettkampfmäßiges Gehen ist eine Abfolge von Schritten, die so gesetzt werden, daß der Geher ständigen Kontakt mit dem Boden hat und kein mit menschlichem Auge sichtbarer Verlust dieses Kontaktes auftritt. Das ausschreitende Bein muß vom Moment des Aufsetzens auf den Boden bis zur aufrechten Stellung gestreckt, d.h. am Knie nicht gebeugt sein.

  • Nordic Walking

    Ist eine Ausdauersportart, bei der Gehen durch den Einsatz von zwei Stöcken im Rhythmus der Schritte unterstützt wird. Der Einsatz von Stöcken macht aus Walking ein Training, bei dem zusätzlich die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht wird. Nordic Walking ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet wie für untrainierte Menschen. Die Gelenke werden jedoch, entgegen vielen Behauptungen, mehr belastet als beim normalem Spazieren.
  • Nordic Tracking

    Ein neuer Trend: Nordic Walking über eine längere Distanz, sportliches Tempo, abwechslungsreiches Training mit Pulsuhr, Abenteuer und intensives Naturerleben - das ist Nordic Trekking.
  • Nordic skiken

    Skike setzt sich zusammen aus den Begriffen "skating" (Skilanglauftechnik) und "biken". Es kann das ganze Jahr ausgeübt werden. Die Druckluftbereifung erlaubt es, nicht nur auf asphaltierten Wegen, sondern auch auf Waldböden und Schotterstrecken zu skiken. An jedem skike befinden sich hervorragend funktionierende Bremsen

     

  • Nordic skiken

    Skike setzt sich zusammen aus den Begriffen "skating" (Skilanglauftechnik) und "biken". Es kann das ganze Jahr ausgeübt werden. Die Druckluftbereifung erlaubt es, nicht nur auf asphaltierten Wegen, sondern auch auf Waldböden und Schotterstrecken zu skiken. An jedem skike befinden sich hervorragend funktionierende Bremsen

     

  • Apfel- und Birnentyp
    Apfel- und Birnentyp

    Taille-Hüft-Quotient

    Mit dem Taille-Hüft-Quotient ist es möglich die Körperfettverteilung zu berechnen. Grundsätzlich werden dabei zwei Typen unterschieden: der Apfel- und der Birnentyp.

    Beim Apfeltyp ist Fett vorwiegend in der Bauchgegend zu finden, während beim Birnentyp sich Fett vorwiegend in der Hüftgegend befindet. Der Apfeltyp ist bei adipösen Männern und der Birnentyp bei adipösen Frauen häufig vorzufinden.

    Beim Birnentyp besteht ein größeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da sich hier Fettzellen meist auch in den inneren Organen befinden. Jedoch kann Fett in der Bauchgegend schneller reduziert werden, wie Fett in der Hüftgegend.

    Zum Messen des Taillenumfangs messen Sie mit einem Massband kurz über dem Bauchnabel und für den Hüftumfang messen Sie kurz über dem Po an der breitesten Stelle. Der ausgerechnete Quotient (Taille- ­/ Hüftumfang) sollte bei einer Frau 0,85 und bei einem Mann 1,0 nicht übersteigen.

  • Taille-Hüft-Quotient

    Mit dem Taille-Hüft-Quotient ist es möglich die Körperfettverteilung zu berechnen. Grundsätzlich werden dabei zwei Typen unterschieden: der Apfel- und der Birnentyp.

    Beim Apfeltyp ist Fett vorwiegend in der Bauchgegend zu finden, während beim Birnentyp sich Fett vorwiegend in der Hüftgegend befindet. Der Apfeltyp ist bei adipösen Männern und der Birnentyp bei adipösen Frauen häufig vorzufinden.

    Beim Birnentyp besteht ein größeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da sich hier Fettzellen meist auch in den inneren Organen befinden. Jedoch kann Fett in der Bauchgegend schneller reduziert werden, wie Fett in der Hüftgegend.

    Zum Messen des Taillenumfangs messen Sie mit einem Massband kurz über dem Bauchnabel und für den Hüftumfang messen Sie kurz über dem Po an der breitesten Stelle. Der ausgerechnete Quotient (Taille- ­/ Hüftumfang) sollte bei einer Frau 0,85 und bei einem Mann 1,0 nicht übersteigen.

  • Trail Running

    Mit dem Begriff Trail Running lassen sich alle Ausprägungen des Laufens abseits von Straßen zusammenfassen, vom Jogging im Park auf ebenen Flächen bis hin zu Ultraläufen über mehrere Etappen über die Alpen.

    Das Laufen auf Trails wird als besonders naturnah empfunden. Grober Untergrund und Hindernisse trainieren neben der körperlichen Ausdauer auch Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit des Läufers. Da der gesamte Körper stabilisiert werden muss, werden mehr Muskelgruppen als beim Laufen auf der Straße beansprucht.
    Typische Untergründe der Laufstrecken sind Schotter-, Wald- und Wiesenwege durch Wälder oder Parks, Singletrails, Stein- und Geröllpfade in alpinem Gelände, Trimm-dich-Pfade, Finnenbahnen oder Sand.

  • Walking Bus

    Ein Walking Bus ist ein ‚Schulbus ohne Räder', der Schulkinder jeden Tag auf festgelegten ‚Linien' sicher und fidel zur Schule bringt. Mit diesem Konzept wird das Ziel verfolgt, die Schulwegsicherheit und Mobilität von Kindern zu fördern. Alle Beteiligten des Walking Bus - sowohl Kinder als auch Eltern - müssen immer reflektierende Schärpen, Westen, Klackarmbänder oder Jacken tragen, damit die Sicherheit der Kinder garantiert werden kann. Die Aktion wird von der AOK und dem Kultusministerium NRW gefördert

     

  • Walkingtest

    Der Walkingtest dient dazu, seinen persönlichen Fitnessindex zu  berechnen. So kann man, anhand der Ergebnisse, seinen eigenen Trainingsplan erstellen. Mit einem Pulsmessgerät und dem Brustgurt wird die Herzfrequenz gemessen, die so gewonnenen Ergebnisse werden auf den Computer in ein spezielles Programm eingelesen. Dort wird anhand der Werte Körpergewicht, Körpergrösse, Herzfrequenz und der Walkzeit der Body Mass Index, der Fitnessindex und die Fitnesskategorie berechnet. Eine Möglichkeit dazu bietet das Online Programm bei http://www.walkingonline.de

     Zur Durchführung messen Sie  eine ebene 2000m Strecke ab und walken diese Strecke so schnell als möglich. Als Teststrecke geeignet ist auch die  400m-Rundbahn im Stadion. Sie müssen dann 5 Runden walken. Wichtig für die Beurteilung des Ergebnisses ist, dass Sie walken und nicht laufen und dass Sie sich anstrengen.

    Der Test ist auch als UKK Test bekannt, er wurde am UKK Institut in Finnland entwickelt und von Prof. Bös (Uni Karlsruhe) weiter entwickelt.

  • Walking

    Walking (von englisch: walk „gehen") ist die freizeitsportliche Variante der wettkampforientierten Sportart Gehen. Walking ist eine "sanfte" Ausdauertrainingsform, die einen ausreichenden Trainingsreiz bei gleichzeitig geringer Überlastungsgefahr gewährleistet. Es unterscheidet sich signifikant vom Nordic Walking, das seine Grundlage beim Skilanglauf hat. Trotzdem wird oft für beide Sportarten das gleiche Synonym „Walking" verwendet.

    Die 10 Punkte der WALKING-Technik

    • Gemäßigtes Tempo zu Beginn

    • Fersen bei leicht gebeugten Knien aufsetzen

    • Füße über die ganze Fußsohle abrollen

    • Fußspitzen möglichst in Gehrichtung setzen

    • Arme anwinkeln und seitlich neben dem Körper mitschwingen

    • Arme gegengleich schwingen (rechtes Bein, linker Arm und umgekehrt)

    • Bewußt ein- und ausatmen

    • Ca. 4 bis 5 m nach vorne schauen

    • Schultern locker hängen lassen

    • Brustkorb anheben

      Walking Sportgehen
    Körperhaltung aufrecht und leicht nach vorne gebeugt aufrecht und leicht nach vorne gebeugt
    Aufsatz des Fußes Fußaufsatz nebeneinander keine Flugphase:
    Ein Fuß muß immer Bodenkontakt haben
    Doppelstützphase =
    Bei Fußaufsatz müssen beide Füße Bodenkontakt haben
    Fußaufsatz geradlinig
    keine Flugphase:
    Ein Fuß muß immer Bodenkontakt haben
    Doppelstützphase =
    Bei Fußaufsatz müssen beide Füße Bodenkontakt haben
    Kniehaltung bei Bodenkontaktaufnahme Kniegelenk leicht gebeugt Kniegelenk gestreckt
    Bewegungen von Becken und Schulter Bewegung Becken und Schulter um die Längsachse Bewegung Becken und Schulter um die Längs- und Tiefenachse
    => Verwringung Becken- und Schulterachse
    Armschwung Armschwung seitlich am Körper Armschwung vor dem Körper bis zur Körpermitte