Lexikon

Hier finden Sie die Erläuterung der verwendeten Begriffe im Bereich Walking/Nordic Walking.

  • T

  • Apfel- und Birnentyp
    Apfel- und Birnentyp

    Taille-Hüft-Quotient

    Mit dem Taille-Hüft-Quotient ist es möglich die Körperfettverteilung zu berechnen. Grundsätzlich werden dabei zwei Typen unterschieden: der Apfel- und der Birnentyp.

    Beim Apfeltyp ist Fett vorwiegend in der Bauchgegend zu finden, während beim Birnentyp sich Fett vorwiegend in der Hüftgegend befindet. Der Apfeltyp ist bei adipösen Männern und der Birnentyp bei adipösen Frauen häufig vorzufinden.

    Beim Birnentyp besteht ein größeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da sich hier Fettzellen meist auch in den inneren Organen befinden. Jedoch kann Fett in der Bauchgegend schneller reduziert werden, wie Fett in der Hüftgegend.

    Zum Messen des Taillenumfangs messen Sie mit einem Massband kurz über dem Bauchnabel und für den Hüftumfang messen Sie kurz über dem Po an der breitesten Stelle. Der ausgerechnete Quotient (Taille- ­/ Hüftumfang) sollte bei einer Frau 0,85 und bei einem Mann 1,0 nicht übersteigen.

  • Taille-Hüft-Quotient

    Mit dem Taille-Hüft-Quotient ist es möglich die Körperfettverteilung zu berechnen. Grundsätzlich werden dabei zwei Typen unterschieden: der Apfel- und der Birnentyp.

    Beim Apfeltyp ist Fett vorwiegend in der Bauchgegend zu finden, während beim Birnentyp sich Fett vorwiegend in der Hüftgegend befindet. Der Apfeltyp ist bei adipösen Männern und der Birnentyp bei adipösen Frauen häufig vorzufinden.

    Beim Birnentyp besteht ein größeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da sich hier Fettzellen meist auch in den inneren Organen befinden. Jedoch kann Fett in der Bauchgegend schneller reduziert werden, wie Fett in der Hüftgegend.

    Zum Messen des Taillenumfangs messen Sie mit einem Massband kurz über dem Bauchnabel und für den Hüftumfang messen Sie kurz über dem Po an der breitesten Stelle. Der ausgerechnete Quotient (Taille- ­/ Hüftumfang) sollte bei einer Frau 0,85 und bei einem Mann 1,0 nicht übersteigen.

  • Trail Running

    Mit dem Begriff Trail Running lassen sich alle Ausprägungen des Laufens abseits von Straßen zusammenfassen, vom Jogging im Park auf ebenen Flächen bis hin zu Ultraläufen über mehrere Etappen über die Alpen.

    Das Laufen auf Trails wird als besonders naturnah empfunden. Grober Untergrund und Hindernisse trainieren neben der körperlichen Ausdauer auch Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit des Läufers. Da der gesamte Körper stabilisiert werden muss, werden mehr Muskelgruppen als beim Laufen auf der Straße beansprucht.
    Typische Untergründe der Laufstrecken sind Schotter-, Wald- und Wiesenwege durch Wälder oder Parks, Singletrails, Stein- und Geröllpfade in alpinem Gelände, Trimm-dich-Pfade, Finnenbahnen oder Sand.