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Meldung nur noch bis Sonntag möglich - 1000. Meldung eingegangen beim 41. Jenaer Kernberglauf am 21. Oktober 2017

Eine Woche vor dem 41. Jenaer Kernberglauf, der am 21. Oktober stattfindet, konnte der Meldechef Stefan Kasper in dieser Woche die 1000. Anmeldung registrieren.

Diese kam von Anja Lonschinski, die zum 16. Mal beim Kernberglauf für Thüringer Energie AG startet. Bei ihren bisherigen 15 Läufen belegte sie 11 Mal Medaillenplätze in der Altersklassenwertung.

Am Sonntag, den 15. Oktober um 20.00 Uhr schließt das „Online-Portal" zur Internetanmeldung. Danach kann man sich persönlich noch bis zum 18. Oktober im Laufladen Jena anmelden. Am Wettkampftag selber öffnet um 8.30 Uhr das Meldebüro im Jenaer Universitätssport in der Oberaue.

Gegen eine kleine Nachmeldegebühr ist auch hier noch eine Anmeldung für die beiden Hauptläufe, 27 und 15-Kilometer sowie den 5-Kilometer Jedermannlauf möglich. Für die beiden Kinderläufe fällt keine Nachmeldegebühr an.

Damit kann der Universitätssportverein Jena für seine älteste und bekannteste Sportveranstaltung wieder mit 1000 Zieleinläufen rechnen. 2001 erreichten die ehrenamtlichen Organisatoren der Abteilung Ausdauerlauf/Walking erstmals nach der Wende wieder die 1000 Läuferinnen und Läufer das Ziel.

Mit Unterstützung des damaligen Vereinsvorstandes und der USV-Sportservice GmbH konnte sowohl die Gewinnung von Sponsoren, als auch die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit besonders im Hochschulbereich ständig verbessert werden. Seit Mitte der 1990er Jahre starteten z. B. immer um die 100 Studierende für die Mitteldeutschen Hochschulmeisterschaften im Rahmen des Jenaer Kernberglaufs.

Probleme bereiten den Organisatoren um Peter Losso die umfangreichen Baumaßnahmen im Universitätssportzentrum. Die Laufbahn, auf der der Start vollzogen wird, ist inzwischen fertig, erfordert aber eine andere Startaufstellung. Behinderungen könnte es auch durch die Baumaßnahmen im Innenhof des Universitätssportzentrums geben.

Der Geschäftsführer des USV Thomas Fritsche geht aber davon aus, das es keine größeren Behinderungen gibt.

Dr. Hans Georg Kremer